Samstag, 27. Juli 2013

Manisch depressiv: Ein Leben zwischen zwei Welten

Wenn eine Person manisch depressiv ist, bedeutet dies, dass sie unter einer Bipolaren Störung leiden. Eine Erkrankung, die manisch depressiv geprägt ist, äußert sich dadurch, dass der Betroffene immer wieder zwei bestimmte Phasen durchleben muss: zum einen eine manische Phase und zum anderen eine depressive Phase. Während der manischen Phase wird der Betroffene besonders kreativ und strotzt förmlich vor Energie, hat Tausende Ideen im Kopf und benötigt kaum Schlaf. Während der depressiven Phase verhält es sich genau umgekehrt: Der Erkrankte erreicht seine gewöhnliche Tagesform nur sehr schwer, leidet unter Schlafstörungen und dauerhafter Müdigkeit sowie Antriebslosigkeit. Die manische Phase Auf den ...weiterlesen»



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Donnerstag, 25. Juli 2013

Panikattacken: Falscher Alarm im Gehirn

Bei Panikattacken kommt es zu psychischen und körperlichen Alarmreaktionen, ohne dass sich eine äußerliche Ursache erkennen lässt. Gewissermaßen treten Panikattacken aus heiterem Himmel auf, oftmals nach Phasen besonders starker körperlicher oder seelischer Belastungen. Diese Angstanfälle sind von intensiven körperlichen Symptomen begleitet und treten erstmalig vielfach in Entspannungs- oder Ruhephasen auf. Betroffene meinen daher, dass sie schwer körperlich krank sind und suchen wiederholt Ärzte oder die Notaufnahme im Krankenhaus auf. Die Befürchtung, erneut unter einer solchen Angststörung zu leiden, verstärkt sich mit jeder weiteren Panikattacken. In der Folge kann sich regelrecht eine „Angst vor der Angst“ entwickeln, die so stark werden ...weiterlesen»



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Dienstag, 23. Juli 2013

Neurose: Wenn die Psyche aus dem Takt geraten ist

Unter einer Neurose ist eine psychische Störung zu verstehen, für die keine körperlichen Ursachen gefunden werden können. In diesem Punkt unterscheidet sich eine Neurose maßgeblich von einer Psychose, für die körperliche Gründe verantwortlich sind. Heutzutage wird unter dem Begriff der Neurose eine Vielzahl an psychischen Störungen verstanden, die sehr unterschiedlich sein können. Dennoch ist der Begriff der Neurose bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch üblich. Wie äußert sich eine Neurose? Bei der Neurose handelt es sich um eine krankhafte Störung der Erlebnisverarbeitung im Leben eines Menschen. Bestimmte Erlebnisse konnten nicht verarbeitet werden und bereiten dem Betroffenen Probleme, die sich auf verschiedene ...weiterlesen»



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Sonntag, 21. Juli 2013

Soziale Phobie: Die Angst vor anderen Menschen

Eine soziale Phobie meint die Angst eines Menschen vor einer abwertenden oder kritischen Betrachtung durch andere Personen. In der Folge der sozialen Phobie wird der Betroffene öffentliche Situationen vermeiden; zu groß ist seine Angst, dass ihn andere Personen für unfähig halten könnten. Personen, die unter einer sozialen Phobie leiden, wissen zwar, dass ihre Sorge unbegründet ist, es gelingt ihnen jedoch nicht, ihre soziale Phobie zu überwinden. Nicht weniger als 13 Prozent der Bevölkerung in Deutschland erkrankt im Laufe des Lebens unter einer sozialen Phobie. Nach Depressionen und Alkoholsucht stellt die soziale Phobie damit die dritthäufigste psychische Störung hierzulande dar. Das ...weiterlesen»



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Freitag, 19. Juli 2013

Angststörung: Wenn Angst krank macht

Eine Angststörung zählt heutzutage zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dabei ist Angst an sich eine gesunde und natürliche Reaktion des Körpers, die dem Überleben dient. Entsprechend gehört Angst zum menschlichen Leben unweigerlich dazu. Angst hilft den Menschen dabei, Gefahren zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Das Gehirn schüttet in einer bedrohlichen Situation Stresshormone aus, die Muskeln spannen sich an, die Atmung wird schneller und der Herzschlag beschleunigt sich. Der Körper ist für kurze Zeit leistungsfähiger. Wenn die Gefahr gebannt ist, stellt er auf Entspannung um, sofern das natürliche Gleichgewicht nicht gestört ist. Gesunde und krankhafte Angst Angst kann jedoch ...weiterlesen»



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Die richtige Ernährung für effektiven Muskelaufbau

Neben einem guten Trainingsplan, der bei muskelaufbau.de zu finden ist, spielt auch die richtige Ernährung eine große Rolle für einen gezielten Muskelaufbau. Der menschliche Körper benötigt ausreichend Nährstoffe, um Muskeln aufzubauen, für genügend Energie zu sorgen und überhaupt auf das Training reagieren zu können. Muskelaufbau kann nur bei einem Kalorienüberschuss stattfinden. Hierfür muss der persönliche Kalorienbedarf bekannt sein, der mit einem Kalorienrechner ermittelt werden kann. Worauf ist besonders zu achten? Damit sich kein ungewolltes Fett auf den Hüften ansetzen kann, sollte der tägliche Gesamtbedarf plus etwa 300 Kalorien nicht überschritten werden. Sie sollten jedoch darauf achten, an Trainingstagen und einen ...weiterlesen»



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Donnerstag, 18. Juli 2013

Manisch depressiv: Gefangen zwischen zwei Gefühlswelten

Eine Erkrankung, die manisch depressiv geprägt ist, zeichnet sich durch abwechselnde Episoden aus, die zum einen von Depressionen und zum anderen von einer gehobenen Stimmung gekennzeichnet sind. Eine manisch depressive Erkrankung wird vielfach dem Krankheitsbild der Neurose zugeordnet. Die Symptome können denen einer Angststörung, inklusive Panikattacken, sehr ähnlich sein. Auch eine soziale Phobie erinnert vielfach an eine solche Erkrankung. Personen, die manisch depressiv sind, leiden unter einem ständigen Wechselbad der Gefühle: Abgrundtiefe Einsamkeit wechselt sich mit unglaublicher Euphorie ab. Aus diesem Grund spricht man hierbei auch von einer Bipolaren Störung. Die Zahl der erlebten Episoden kann von Patient zu Patient ...weiterlesen»



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